MdL Werner Jostmeier: Zukunft ist Kernkompetenz der CDU

Familie, Bildung und mehr Eigenverantwortung gehören auch für MdL Werner Jostmeier untrennbar zur Zukunftssicherung unsererRegion. Er verdeutlichte beim Pressegespräch an einigen Beispielen, wie konkret in seinem Wahlkreis diese Zukunftspolitik umgesetzt wurde: Vier Familienzentren, eine Ganztagshauptschule, Sicherung der privaten Kindergärten, Bürokratieabbau, und eine konsequente Sparpolitik. Auch hier räumte MdL Jostmeier ein, dass nicht alles ohne Einschnitte und Debatten zu bewerkstelligen sei. „Wir können doch nicht nur auf Pump der nächsten Generationen leben“, rief er in Erinnerung, weshalb Zukunftssicherung auch mit Einschnitten verbunden sein kann.
Zukunftssicherung ist für Jostmeier eine wesentliche Kernkompetenz der CDU – insbesondere vor Ort im Kreis Coesfeld. „Unsere Kompetenz werden wir auch 2009 unseren Bürgern bei den Kommunalwahlen anbieten. Intern werden wir im kommenden Jahr dafür die Weichen stellen“, verdeutlichte er auch einen Schwerpunkt seiner Arbeit als CDU-Kreisvorsitzender für 2007. Werner Jostmeier machte deutlich, dass es nicht um reine Wahlkampfstrategien geht, sondern um die optimale inhaltliche Vorbereitung auf die Lösung der drängenden Fragen in den Kommunen. „Wir machen keine Politik um der Partei willen, sondern eine gute Parteiarbeit, um unsere Kommunen voranzubringen. Die Erfahrung zeigt: Dort wo die CDU regiert, wird nach vorne gedacht und gehandelt; dort wo andere den Kurs bestimmen, stehen die Maschinen meist auf Rückwärtsfahrt“, unterstrich der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende vor Journalisten in Dülmen 2007 wird dabei bei der CDU im Kreis Coesfeld die breite inhaltliche Arbeit dieses Jahres fortsetzen, zeigte Jostmeier den Fahrplan auf. Doch keine Inhalte ohne gute Personalentscheidungen: Der Kreisparteitag Anfang Juni soll dafür eine kompetente und schlagkräftige Führungsmannschaft aufstellen. Mit zu den Herausforderungen für MdL Werner Jostmeier gehört sowohl im Wahlkreis als auch im Land die Zukunft des Bergbaus, insbesondere die geplante Nordwanderung „Donar II“ bis nach Ascheberg. Jostmeier sieht dabei im Vordergrund die Haftungsfragen und die sogenannten Ewigkeitskosten. Mit ins Themenfeld der Herausforderungen werden die Fragen nach der Begrenzung privatwirtschaftlicher Aktivitäten der Kommunen sowie die Förderung des ländlichen Raumes sein. „Unser ländlicher Raum hat sich als besonders wettbewerbsfähig entwickelt. Das müssen wir für die kommenden Jahre und Jahrzehnte weiter ausbauen!“, rief Werner Jostmeier dazu auf, den Wandel auch in der Regionalpolitik die Entwicklung vom Wandel hin zum Erfolg und dessen Nachhaltigkeit zu begreifen.