Zu der Anzeige und den Postkarten der Jusos in Dülmen bezüglich des Soundfestivals erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Union im Kreis Coesfeld, Christoph Wäsker:
„Die SPD und ihre Bürgermeisterkandidatin versuchen mit hinterhältigen Angriffen auf Bürgermeister Jan Dirk Püttmann von ihrer eigenen Inkompetenz abzulenken.
Der Vorwurf, Jan Dirk Püttmann habe für das Soundfestival in Dülmen 40.000 Euro städtisches Geld ausgebeben, ist genauso eine Lüge wie die Behauptung, dass es eine schlechtbesuchte Wahlkampfveranstaltung für den Bürgermeister von Dülmen gewesen sei.
Die Veranstaltung wurde ausschließlich von Sponsorengeldern finanziert, welche parteiübergreifend von Wolfgang Schreiber (SPD) und Jan Dirk Püttmann (CDU) eingeworben wurden. Es ist kein Geld der Steuerzahler in diese Veranstaltung geflossen!
Die Stadtverwaltung wollte mit dieser Veranstaltung den Jugendlichen in Dülmen ein Event bieten. Zwar kamen nur 400 Teilnehmer, aber jedes Festival hat einmal klein angefangen. Anstatt nur zu meckern, sollten wir Jugendlichen uns lieber freuen, dass uns überhaupt etwas geboten wird. Ich persönlich freue mich, dass sich unser Bürgermeister so für die junge Generation einsetzt. Lasst uns lieber die Arbeit der Stadt Dülmen für die Jugend unterstützen.
Wie gut sich der Bürgermeister mit Jüngeren versteht, zeigte er am vergangenen Freitag auf der Püttmann-Wahlkampfparty in der Lemon-Bar. Die Hütte war voll und die Stimmung super.
Anstatt sich wie Frau Stremlau in Ausschüssen zu langweilen und Altersteilzeit zu beantragen, versucht Jan Dirk Püttmann unsere Stadt voranzubringen. Mit Erfolg!
Wir brauchen deshalb auch in Zukunft einen ehrlichen und engagierten Bürgermeister Jan Dirk Püttmann! Frau Stremlau kann sich beruhigt in ihre Altersteilzeit zurückziehen! Es wäre besser für unsere Heimatstadt!“