Clemens A. Leushacke einstimmig als Bürgermeisterkandidat nominiert

CDU Stadtverbandsvorstand stellt wichtige Weichen für die Wahl eines CDU-Bürgermeisters

In seiner Sitzung am 06. Januar 2015 hat der CDU-Stadtverbandsvorstand den heutigen Stadtbaurat Clemens A. Leushacke einstimmig als Kandidat für die Bürgermeisterwahl im Herbst nominiert.
Den Verlauf der Kandidatenfindung beschreibt der CDU Stadtverbandsvorsitzende Markus Brambrink: „Seit Herbst 2014 hatte sich im Auftrag des Stadtverbandes eine Kommission intensiv mit der Thematik befasst. Zunächst hat die Kommission, bestehend aus Partei- und Fraktionsspitze, ein Anforderungsprofil für das Bürgermeisteramt in CDU-Hand erarbeitet. Hierbei war besonders wichtig, einen Dülmener mit Verwaltungs- und Führungserfahrung zu gewinnen.“

„Wir haben einen Kandidaten gesucht, der mit Dülmen und der Dülmener Stadtentwicklung eng verwurzelt ist, der die Projekte, die wir voranbringen wollen, sehr genau kennt, und der Durchsetzungsvermögen besitzt. Nach verschiedenen Sondierungen hat die Kommission dem Stadtverbandsvorstand unseren Stadtbaurat Clemens A. Leushacke vorgeschlagen und ihn gestern im Vorstand einstimmig als unseren Bürgermeisterkandidaten nominiert. “, fasst Brambrink das Ergebnis der Sitzung zusammen.

„Für unsere Entscheidung spielt es keine Rolle, wer sonst noch als Bürgermeister kandidiert. Wir sind überzeugt davon, dass Clemens Leushacke der richtige Mann für Dülmen ist und unterstützen ihn mit aller Kraft“, unterstreicht Willi Wessels, CDU-Fraktionsvorsitzender das einstimmige Votum im Stadtverbandsvorstand.

Der 55-jährige Stadtbaurat Leushacke arbeitet seit 1991 in Dülmen, seit 1995 wohnt er in Dülmen und ist Mitglied der CDU. Als Technischer Beigeordneter ist er von 1994 bis heute Mitglied im Verwaltungsvorstand. Daher kennt er die Dülmener Verhältnisse sehr gut und hat in dieser Zeit viele wichtige Projekte und Maßnahmen angestoßen, mit vorbereitet und umgesetzt. Auch nach dem Bürgermeisterwechsel 2009 hat er im Verwaltungsvorstand loyal und gut mit der SPD-Bürgermeisterin zusammengearbeitet, trotz unterschiedlicher Parteibücher, um auch die aktuellen Projekte voranzutreiben.

Auf die Frage der Vorstandsmitglieder nach seinen Schwerpunkten bei einer Nominierung antwortete Leushacke spontan: „Das Leben in Dülmen! Es ist selbstverständlich, dass sich ein Bürgermeister um eine vernünftige Infrastruktur wie Kinderbetreuungsmöglichkeiten, Schulen, Straßen, Einkaufsmöglichkeiten kümmern muss, um Wohngebiete und Arbeitsplätze. Das zum Wahlprogramm zu erheben, wäre zu wenig. Das Zusammenleben der Menschen ist wichtig, und das müssen wir fördern!“ Anschließend stellte Leushacke bereits einige Eckpunkte für sein „Zukunftsprogramm Dülmen 2025“ vor, das auf dem breiten Wahlprogramm zur erfolgreichen Kommunalwahl basiert.

Es reize ihn, neben der städtebaulichen Verantwortung auch stärker auf die Arbeit der übrigen Dezernate einzuwirken. „Kultur, Sport, aber auch Personalpolitik: Der Bürgermeister hat schon mehr Gestaltungsmöglichkeiten, die ich für Dülmen gerne nutzen möchte.“

Es folgt nun die Vorstellung des Kandidaten in allen Ortsverbänden. Am 27. Februar folgt dann die offizielle Nominierung des CDU-Bürgermeisterkandidaten auf der Mitgliederversammlung im St. Barbara-Haus.