Die Ergebnisse der Sportentwicklungsplanung und dabei die Rückmeldungen aus der Bürgerbefragung sowie von den Vereinsverantwortlichen zeigen, dass insbesondere die Sportinfrastruktur einer Überarbeitung bedarf. CDU-Bürgermeisterkandidat Clemens Leushacke widmet sich in seinem Wahlprogramm intensiv den Folgen der demografischen Entwicklung und leitet daraus die perspektivischen Anforderungen an die städtischen und vereinseigenen Sportanlagen ab.
CDU-Bürgermeisterkandidat Clemens A. Leushacke (li.) und sportpolitischer Sprecher Markus Schmitz.Den ersten Schwerpunkt setzt die CDU dabei in der Ermittlung des Sanierungs- und Modernisierungsbedarfs und den dabei zu berücksichtigenden Aspekten. Der Sprecher der CDU-Fraktion im Sportausschuss, Markus Schmitz, sieht die Notwendigkeit, dass die Sportstätten familienfreundlicher und multifunktionaler gestaltet werden müssen. Schmitz: „Ziel dieser familienfreundlichen Sportstätten ist die Schaffung von vielseitigen Sport- und Bewegungsmöglichkeiten für Jung und Alt.“
Leushacke ergänzt diesen Ansatz: „In einem Gesamtkonzept für unsere Sportanlagen, dass ich vorantreiben möchte, müssen darüber hinaus weitere Sportangebote von Vereinen und Spiel- und Freizeitangebote auch für den nicht organisierten Sport und für Trendsportarten einbezogen werden. Die Freizeitanlage Nord mit den derzeitigen Planungen zum Bogensport und zur Ansiedlung eines Kunstrasenplatzes eignet sich für eine erste vielleicht beispielhafte Planung auch für andere Standorte.“