CDU-Bürgermeisterkandidat Leushacke trifft Kanzlerin Merkel

Clemens A. Leushacke trifft Kanzlerin und führt Gespräche mit Ministerien der Bundesregierung

Gemeinsam mit den CDU-Bürgermeisterkandidaten des Kreises Coesfeld und Landratskandidat Dr. Christian Schulze Pellengahr war Bürgermeisterkandidat Clemens A. Leushacke zu Besuch in Berlin. Auch der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Marc Henrichmann war mit von der Partie. In der Hauptstadt hatten die Lokalpolitiker die Möglichkeit, unmittelbar mit Regierungsvertretern über aktuelle Projekte und Anliegen der Städte und Gemeinden des Kreises zu sprechen.
Bürgermeisterkandidat Clemens A. Leushacke traf die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Dr. Angela Merkel MdB.Bürgermeisterkandidat Clemens A. Leushacke traf die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Dr. Angela Merkel MdB.
Der Nottulner Bundestagsabgeordnete Karl Schiewerling organisierte für die Kommunalpolitiker in Berlin Gespräche im Verkehrsministerium, Innenministerium und beim Bundesverband kommunaler Unternehmen. Als Höhepunkt begleitete Schiewerling die Delegation zu einem Besuch bei Kanzlerin Angela Merkel.

„Hier bekommen wir Informationen aus erster Hand. Zudem können wir den Ministerien auch die Situation in unserer Gemeinde schildern und Denkanstöße geben“, hob Leushacke hervor. Im Verkehrsministerium konnte er sich über aktuelle Finanzierungs- und Planungsmodelle für den Breitbandausbau in den ländlichen Regionen informieren und zudem deutlich machen, welche Bedeutung der Ausbau des schnellen Internets für Dülmen und die Außenbezirke hat. „Wir sind auf eine umfassende digitale Infrastruktur angewiesen, um wirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben“, machte Leushacke deutlich. Auf Seiten des zuständigen Ministeriums hieß es, dass die Bundesregierung in Zukunft mit ihrer Digitalen Agenda ein klares Ziel aufgestellt habe: 2018 soll es überall in Deutschland mindestens 50 Mbit/s geben.
br /> Mit Dr. Ole Schröder, dem Parlamentarischen Staatssekretär von Innenminister Thomas de Maiziére, diskutierten die CDU-Kandidaten die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und stellten klar, vor welcher Herausforderung die Kommunen derzeit stehen. „Wir sind uns bewusst, dass die Last der Umsetzung auf den Kommunen liegt“, räumte Staatssekretär Schröder ein. Aus diesem Grund habe die Regierung das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge um 1000 Stellen aufgestockt. „Wir müssen schnellere Asylverfahren durchführen und die Zuwanderung noch stärker steuern“, stellte Schröder klar und erfuhr mit dieser Aussage breite Zustimmung seitens der Münsterländer.

Als Höhepunkt des gemeinsamen Besuchs in Berlin stand ein Termin mit Kanzlerin Angela Merkel auf dem Programm. Im Konrad Adenauer Haus, der CDU-Bundesgeschäftsstelle, nahm sich die Kanzlerin Zeit für ein kurzes Gespräch.