Dülmener Union verurteilt fremdenfeindliche Graffitis

„Rassismus und Ressentiments gegenüber Flüchtlingen haben keinen Platz in unserer Gesellschaft“

In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben Unbekannte die geplante Flüchtlingsunterkunft am Grenzweg in Dülmen mit Graffiti beschmiert.

Wir von der Dülmener Union sind zutiefst schockiert und verurteilen jeglichen Rassismus und jegliche Ressentiments gegenüber Flüchtlingen und Asylbewerbern aufs Schärfste!

Kein Verständnis für die fremdenfeindlichen Schmierereien haben die Unionsvertreter (v.l.) Julia Wagner (JU), Annette Holtrup (stv. Bürgermeisterin), Markus Brambrink (Stadtverband), Willi Wessels (Ratsfraktion), Monika Willimzig (CDA) & Dieter Klaas (SU)Kein Verständnis für die fremdenfeindlichen Schmierereien haben die Unionsvertreter (v.l.) Julia Wagner (JU), Annette Holtrup (stv. Bürgermeisterin), Markus Brambrink (Stadtverband), Willi Wessels (Ratsfraktion), Monika Willimzig (CDA) & Dieter Klaas (SU)
Wir wollen klarstellen, dass die undifferenzierte Haltung dieser Vandalen in keiner Weise unsere Stadt oder gar unser Land repräsentiert! Dülmen war, ist und wird auch weiterhin eine weltoffene und tolerante Stadt sein und wird Hilfesuchenden auch in Zukunft Schutz vor Krieg und Verfolgung gewähren!