CDU Dülmen fordert Schaffung von Bau- und Gewerbegebieten

Stadtverband konkretisiert Projekt „Dülmen 2030“

Zum Projekt „Dülmen 2030“ der CDU Dülmen wurde auf der letzten Stadtverbandsvorstandssitzung der aktuelle Sachstand vorgestellt. Nachdem in Rorup bereits ein erster Termin als Bürgerversammlung durchgeführt wurde, stehen in Buldern (15.11.2018) und Merfeld (16.01.2019) die Termine der Versammlungen kurz bevor.

CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Willi Wessels (l.) und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Markus Brambrink (r.).CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Willi Wessels (l.) und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Markus Brambrink (r.).
Als Fazit der bisherigen Diskussionen, die sich bereits auf den Mitgliederversammlungen in allen Ortsteilen inkl. Dülmen-Mitte abgezeichnet hatten, steht die Entwicklung von Wohn- und Gewerbegebieten ganz oben auf der Agenda der CDU. „Die zeitnahe Planung weiterer Flächen in allen Ortsteilen und in Dülmen-Mitte muss forciert werden“, fasst Fraktionsvorsitzender Willi Wessels die Forderung der CDU Dülmen zusammen.

Noch deutlicher wird der CDU-Vorsitzenden Markus Brambrink: „Die Einleitung der Änderung des Landesentwicklungsplanes wurde von der NRW-Koalition aus CDU und FDP bereits auf den Weg gebracht, sodass wir keine Einschränkung der heutigen Planungen hinnehmen werden.“ Damit weist Brambrink auf die geänderten politischen Schwerpunkte in Düsseldorf hin. „Wir stehen zu diesem Thema in engem Austausch mit unserem Landtagsabgeordneten Dietmar Panske und dem Sprecher der CDU-Landtagsfraktion im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Landesplanung, Henning Rehbaum, sodass wir eine Änderung des heutigen Flächennutzungsplanes vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden landesplanerischen Rahmenbedingungen zum jetzigen Zeitraum für nicht erforderlich ansehen.“