CDU-Rorup: Bürgermeister denkt an Ortsteile

Jan Dirk Püttmann hatte eine sehr gute Idee mit dem Blick auf das Jahr, in dem in Dülmen kräftig gefeiert wird: 2011 wird die Stadt 700 Jahre alt. „Ein Orientierungsdatum“ und Hintergrund für sein „Programm 2011“. „Ich schlage vor, dass wir in jedem Jahr einem Ortsteil einen besonderen Betrag zur Dorfentwicklung bereit stellen“, erklärte Püttmann - „20.110 Euro“. „Ziel ist, dass im kommenden und in den Folgejahren jeweils der Ortsteil diese Mittel erhält, der das beste Programm mit der effizientesten Eigenbeteiligung, Eigeninitiative und Ideenreichtum zur Dorfentwicklung, zur örtlichen Kultur und Familienförderung vorlegt.“ So sollen die fünf Dörfer bis 2010 verschönert werden, 2011 schließe sich dann Dülmen-Mitte an.
Eine sehr gute Idee des Bürgermeisters, die wieder mal zeigt, dass der Bürgermeister an seine Ortsteile denkt. So hat sich unser Bürgermeister aktiv für die Neugestaltung des Parks eingesetzt - in Zeiten knapper Kassen nicht selbstverständlich! Herzlichen Dank dafür von allen Rorupern.

Unser Plan für 2011
In Rorup haben wir mit der Umgestaltung des Park schon ein hartes Stück Arbeit geschafft. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und alle Helfer können stolz darauf sein.
Für die Kinder gebrauchen wir Spielplätze, und Räume, wo sie sich austoben können. Anlaß für die Idee, einen Bolzplatz neben der Schule zu errichten, war die Auflösung des Bolzplatzes an der Allee. Jetzt gibt es dort zwar wieder einen, der hat allerdings auch nur eine zeitlich begrenzte Verweildauer, bis dort gebaut wird.
Wir schaffen somit einen zusätzlichen Bolzplatz an der Schule. Dieser kann von allen Seiten gut erreicht werden und dient im Idealfall auch der Schule und dem Kindergarten zu Sportstunden. Viele beklagen in Deutschland, dass sich unsere Kinder zuwenig bewegen und keine Möglichkeiten vorhanden sind. Jetzt schaffen wir welche.
Der Platz ist denkbar gut geeignet, wenngleich er etwas größer sein könnte. Jedenfalls hat der Platz eine Begrenzung durch die Schule auf der einen Seite, der Turnhalle auf der anderen.
Der Platz muss ausgekoffert und Schotter eingebaut werden. Danach wird der Mutterboden wieder aufgebracht und Rasen gesät.
Die Scheiben an der Schule müssen gesichert werden. Nach einer ersten Vorkalkulation ist es günstiger, die Scheiben gegen bruchsicheres Glas auszutauschen, als zu vergittern. Ziel ist es, später neben zwei Toren auch Basketballkörbe anzubringen.
Die Zufahrt zur Tunhalle soll für den Notfall erhalten bleiben. Der Durchgang von der Schule zur Turnhalle muss abgesenkt werden, damit auch Rollstuhlfahrer alleine ohne fremde Hilfe in die Turnhalle und Schule fahren können.